1. Setzen Sie Eigenkapital ein, je mehr desto besser!
2. Sichern Sie Ihr Risiko durch einen Zins-Cap ab. Eine preisgünstige Methode sich gegen ausufernde Zinssteigerungen abzusichern.
3. Legen Sie bei Ihrem Abschluss viel Wert auf die Erfahrung der Bank und darauf, ob ein Währungsmanagement angeboten wird!
4. Vermeiden Sie Knebelverträge! Bei österreichischen Fremdwährungsdarlehen können Sie jederzeit Sondertilgungen in beliebiger Höhe vornehmen, jederzeit umschulden oder die Währung wechseln (ohne Pönale oder Vorfälligkeit).
5. Verteilen Sie Ihr Risiko nach Möglichkeit! Splitten Sie den gewünschten Darlehensbetrag in möglichst zwei Fremdwährungen auf. Oder koppeln Sie eine Währung mit dem Euro.
6. Nutzen Sie auch das externe Währungsmanagement! Sie glauben nicht wie beruhigend es sein kann, wenn Sie tagesaktuell den Stand Ihres Kredits abrufen können.
7. Lassen Sie sich im Kreditvertrag eine klare Basis wie den EURIBOR oder den Libor betsätigen und einen für die ganze Kreditlaufzeit fixen Bankenaufschlag!
8. Bei der Rückzahlung eines endfälligen Kredites wie dem Fremdwährungskredit werden während der Laufzeit nur die Zinsen bezahlt. Die Kapitaltilgung erfolgt am Ende der Laufzeit in einem Betrag. Dafür wird parallel dazu ein so genannter Tilgungsträger angespart, dessen Erlös am Ende der Laufzeit zur Kapitalrückzahlung verwendet wird. Bei Tilgungsträgern ist zu beachten, dass die zu erwartenden Erträge auf Annahmen beruhen, die aus Entwicklungen der Vergangenheit abgeleitet sind, jedoch keinesfalls vorhergesagt werden!
9. Wo Chancen sind, da sind auch Risiken! Verlieren Sie diesen Grundsatz nicht aus den Augen.
10. Wenn Sie Ihre
Fremdwährungsfinanzierung beantragen, lassen Sie Ihre Anfrage auch gleichzeitig im Euro bearbeiten. So ersparen Sie sich zeitliche Engpässe, die teuer werden können. Wir machen das übrigens automatisch!